Wie wir selbst mit falschen Entscheidungen doch am richtigen Ort landen können

Was ist das Ziel der Übung?

Diese Übung soll zeigen, wie Menschen Entscheidungen treffen, die falsch zu sein scheinen oder sich als falsch herausstellen, aber wie sie daraus lernen und wie diese falsche Entscheidung uns helfen kann, zu lernen. Wie Peer-Unterstützung in diesen Situationen funktionieren sollte.

Welche Methode soll angewendet werden?

Schreiben oder beschreiben Sie Szenarien – siehe Beispiele unten – in denen die Entscheidungsfindung einer Person komplex sein kann oder in denen Personen Entscheidungen treffen, die ihr Dilemma oder ihre Probleme scheinbar nicht zu lösen.

Bitten Sie die Teilnehmer, sich an drei Situationen zu erinnern, in denen sie Fehler gemacht haben und was sie daraus gelernt haben. Fragen Sie sie, ob sie andere Menschen kennen, die Fehler gemacht haben, und was diese daraus gelernt haben.

Die Teilnehmer sollen sich an Situationen erinnern, in denen sie einen Rat bekamen und ihn ignoriert haben. Was ist dann passiert? War das gut oder schlecht?

Sprechen Sie über das Recht, falsche Entscheidungen zu treffen.

Sprechen Sie darüber, wie man Menschen helfen kann, sich Ratschläge – nicht Anweisungen – anzuhören, ohne das Gefühl zu haben, dass damit die eigenen Rechte oder das Selbstbewusstsein beeinträchtigt werden. Wie können wir Peer-Unterstützung anbieten, ohne dass es wirkt, als ob wir die Kontrolle übernehmen?

Sprechen Sie über Probleme beim Geben und Annehmen von Ratschlägen, auch von Peer-Unterstützern. Was könnte hierbei das Problem sein?

Welches Material wird benötigt?

Flipchart oder PowerPoint zur Vorstellung der Szenarien, oder einfach schriftlich und besprochen, je nach Bedürfnis der Gruppe.

Tipps für die Trainer / zusätzliche Informationen

Sitzungen mit 30 Minuten, dies kann, falls erforderlich, , wiederholt werden oder zum Auffrischen von Gelerntem verwendet werden.

   

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